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Verehrter Herr Reich-Ranicki,
auch ich habe Ihre Biographie "Mein Leben" im Urlaub auf hoher See gelesen. Das Buch hat mich sehr beeindruckt und mir leider auch vorgeführt, wie wenig ich von der Literatur weiß. Das wird sich hoffentlich - angeregt durch Sie - ändern. Ich hoffe, Sie noch oft im Fernsehen, oder wo auch immer, sehen und hören zu können.
Beste Grüße
Barbara Vogt
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Sehr geehrter Herr Reich-Ranicki!
Ihre Autobiographie hat mir, der schon ein wenig den Kontakt zur Literatur verloren hatte, eine wunderschöne Zeit im Urlaub verschafft. Dafür aufrichtigen Dank. Ich kehre wieder zum Lesen zurück. Ihr Verdienst. Viele Grüße, Ihr Peter Dau
Peter Mandryka
31 Juli 2010 01:52 | Düsseldorf, die Pestbeule zwischen Düssel und Rhei
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Wenn Sie sich für Literatur, und nicht für ein Buch interessieren, dann lesen sie bitte mein erstes Buch 'Nitro Xtine'.
MfG
Peter Mandryka alias Charly Wasyl
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Lieber Marcel Reich-Ranicki
Nachträglich alles Gute zu Ihrem runden Geburtstag und Eintritt ins zehnte Jahrzehnt. Ich habe eine Frage: Wer hat das gedichtet und wie geht es weiter:
"Ich habe verloren meinen Mut, auch war er nicht sehr gross, wie ein Körnlein nur, wie ein Samenkörnlein bloss. Wo ist er hingefahren - wer weiss? Vielleicht in gute Erde und trägt schon leis ... ?"
Seinerzeit besass ich eine kleine 17cm-LP, auf welcher Matthis Wiemann unter anderm (Die Sterntaler, was reif in diesen Zeilen steht, Was macht die Maus am Donnerstag, etc.) rezitiert hatte. Eine Stimme - gewaltig wie ein grosses Orchester.
Besten Dank und herzliche Grüsse
Lionel Mercier
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Sehr geehrter Herr Reich-Ranicki
zu Ihrem 90. Geburtstag die allerbesten Glückwünsche.
Ein kleines Gedicht über den Zustand unseres Landes lyrisch verpackt.
Malignom
Wir
Reiten
Die Wellen
Außerhalb
Eurer
Definierten
Ultraschallbereiche
Unsere Beutezüge
Ermöglichen
Es
Eure
Eingeschlafenen
Gehirnhälften
Zu manipulieren
Längst
Ist
Der Schaden
Eurer
Kognitiver
Wahrnehmung
Dauerhaft
Die
Embryonal
Gestreiften
Wucherungen
Widerstehen
Jeder
Einschränkung
Wenn ihr unser
Spielverhalten
Und das
Ausschwärmen
Der Zellen
Verhindern wollt
Dann wacht auf
© Moonlight 2010
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